Die 7-Tage-Spar-Challenge – Einmal umsetzen, dauerhaft sparen

7-Tage-Spar-ChallengeViele Menschen fragen sich, wie man am besten mit dem Sparen anfangen kann. Natürlich gibt es da verschiedene Wege und Möglichkeiten.

Eine sehr einfache Möglichkeit ist die folgende 7-Tage-Spar-Challenge. Dabei erledigst du jeden Tag eine Aufgabe und verbesserst dadurch deine finanzielle Situation.

  • Das Motto: Einmal umsetzen, dauerhaft sparen – Alle Aufgaben sind so ausgerichtet, dass du sie nur einmal umsetzen musst und dadurch dauerhaft Geld sparst.
  • Die Regeln: Gibt es keine, du hast freie Hand – Die Challenge ist für sieben Tage geplant. Jeden Tag eine neue Aufgabe. Wenn du möchtest, kannst du natürlich auch alles auf einmal in einem Zug erledigen.
  • Wann geht es los? Auch das kannst du selbst entscheiden. Am Besten startest du aber JETZT sofort.
  • Mitmachen lohnt sich – Du wirst überrascht sein, wie viel Geld du dabei sparen kannst.
Tipp: Lege ein Ziel fest – Für viele ist es hilfreich, wenn sie sich für ein bestimmtes Vorhaben ein Ziel festlegen. Das lege ich dir auch ans Herz. Schreibe auf, warum und weshalb du zukünftig mehr Geld sparen möchtest. Ganz egal, ob es für den nächsten Urlaub ist oder du deine Schulden endlich begleichen möchtest.

Los geht’s:

Tag 1: Überprüfe deine Ausgaben

Bist du bereit für die erste Aufgabe? Ich bin sicher, du bist es.

Dann lass uns keine Zeit verlieren und gleich loslegen.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und vieles, was er einmal eingerichtet hat, lässt er einfach so weiterlaufen. Man bleibt in bestehenden Verträgen, Abos, Versicherungen etc. Dabei weiß man genau, dass ein anderer Anbieter günstiger ist und vielleicht sogar die besseren Leistungen anbietet.

Einzelheiten dazu werden wir bei den nachfolgenden Aufgaben noch genauer besprechen. Für die heutige Aufgabe ist es erst einmal wichtig, dir deine Ausgaben einmal bewusst zu machen.

Deshalb solltest du jetzt zwei Dinge erledigen:

1. Kontoauszüge bzw. Kontobewegungen überprüfen

Logge dich in dein Online Banking ein oder schnappe dir die Kontoauszüge der letzten 12 Monate. Anschließend siehst du dir jede einzelne Buchung an und notierst sie gegebenenfalls in einer Excel-Liste.

Das macht vor allem dann Sinn, wenn du monatliche Beiträge für Handy, Mitgliedschaften usw. zu bezahlen hast. Selbstverständlich gilt das aber auch für einmalige Jahresbeiträge wie beispielsweise Mitgliedschaften oder die KFZ-Versicherung.

Anhand der Gesamtsumme der letzten 12 Monate siehst du erst einmal, wieviel du tatsächlich für bestimmte Dinge berappst.

Sobald du dir einen Überblick verschafft hast, überlegst du dir, bei welchen Beträgen es Einsparpotenziale gibt.

Überlege genau, denn sparen kann man immer irgendwo. Bei der Miete für deine Wohnung könntest du dich fragen, ob nicht auch eine kleinere Wohnung genügt oder du in eine günstigere Wohngegend umziehen kannst. Das mal nur als Beispiel.

2. Der Notizzettel – Brauche ich das jetzt wirklich?

Schnappe dir einen kleinen Notizzettel und schreibe darauf die folgende Frage:

„Brauche ich das jetzt wirklich?“

Diesen Zettel legst du in deine Geldbörse. Und zwar so, dass jedes Mal, wenn du dir etwas kaufen möchtest, dieser kleine Zettel zum Vorschein kommt. Frage dich dann ernsthaft, ob du das, was du gerade kaufen willst, auch tatsächlich benötigst.

In vielen Fällen ist das nicht der Fall und du kannst dir die Kohle sparen.

Und jetzt bist du dran. Leg am besten sofort los und freue dich auf die vielen Ersparnisse, die du in Zukunft bestimmt haben wirst.

Das war es schon mit Tag 1. Es ging erst einmal darum, ein Bewusstsein für deine Ausgaben zu entwickeln. So erkennst du relativ schnell und einfach, was du tatsächlich brauchst und was eben nicht.

Zudem kannst du dir immer überlegen, für bestimmte Leistungen auch günstigere Angebote in Anspruch zu nehmen.

Tag 2: Dein Girokonto – Gebühren, die du dir sparen kannst

Und? Wie lief gestern der erste Tag?

Sicherlich hast du beim Überprüfen deiner Ausgaben in den letzten 12 Monaten so einiges gefunden, was nicht wirklich nötig ist oder zumindest reduziert werden kann.

Aber lass uns keine Zeit verlieren und gleich mit der Aufgabe für Tag 2 starten. Denn heute geht es um Ausgaben bzw. Kosten, die du dir locker einsparen kannst. Die Umsetzung ist denkbar einfach, aber sehr effektiv.

Bestimmt kommen dir die folgenden Begriffe bekannt vor:

  • Kontoführungspreis
  • Ausführung Daueraufträge
  • Online Überweisungen
  • Bargeldabhebung
  • Gutschriften
  • Basis Lastschriften

Ich denke, du weißt, um was es hier geht. Nämlich um die Gebührenabrechnung zu deinem Girokonto. Je nachdem, bei welcher Bank du bist und wie viele Kontobewegungen du hast, kann hier durchaus eine dreistellige Summe pro Jahr zusammenkommen.

Aufgrund der Niedrigzinsphase reagieren viele Banken mit dem Einführen und Erhöhen von Kontoführungsgebühren. Des Weiteren steigen die Preise für andere Leistungen wie beispielsweise das Zur-Verfügung-Stellen einer Girocard.

Die gute Nachricht ist aber, dass du dir das alles sparen kannst, denn es gibt nach wie vor Banken, die kostenfreie Girokonten ohne diese ganzen Gebühren anbieten.

Wichtig ist, bei einem Vergleich darauf zu achten, dass keine Kosten für die Kontoführung sowie keine Gebühren bei der Bargeldauszahlung am Geldautomaten anfallen.

Natürlich musst du auch deine individuellen Anforderungen berücksichtigen. Während der eine Wert darauf legt, auch im Ausland gebührenfrei am Automaten abzuheben, möchte der andere hin und wieder eine Bargeldeinzahlung tätigen. Hier gilt es, immer einen Blick auf die jeweiligen Leistungen und Kosten zu werfen, bevor man etwas abschließt.

Noch ein kleiner Hinweis am Schluss: Bei einigen Anbietern kannst du auch einen schönen Bonus als Startguthaben abstauben. Selbstverständlich nehmen wir so etwas immer gerne mit.

Also, nicht lange warten, sondern gleich ins Tun kommen.

Tag 3: Kostenfaktor Smartphone – Großes Sparpotenzial

„Dein neues Smartphone liegt für dich bereit“. So oder so ähnlich lautet die Nachricht von vielen Mobile-Anbietern, wenn sie dir ein Angebot für neueste High-End-Geräte auf dem Mobilfunkmarkt zukommen lassen.

Die Frage ist nur, ob du das wirklich brauchst? In den meisten Fällen würdest du auch mit deinem aktuellen Gerät noch super auskommen. Viel wichtiger ist die Frage, ob dein aktueller Tarif noch angemessen ist.

Nicht selten bezahlt man für einen Tarif, der den aktuellen Bedürfnissen gar nicht mehr entspricht oder die gleiche Leistung bei einem anderen Anbieter wesentlich günstiger zu haben ist.

Im schlimmsten Fall hast du vor mehr als 24 Monaten einen neuen Vertrag inklusive Handy abgeschlossen und bezahlst immer noch den gleichen Betrag, obwohl das Mobiltelefon längst abbezahlt ist.

In der heutigen Aufgabe geht es also darum, deinen aktuellen Handyvertrag genau unter die Lupe zu nehmen und mit neuen Tarifen zu vergleichen, denn hier kann wirklich ordentlich gespart werden.

5 Tipps, um die beste Lösung für dich zu finden:

  • Halte Ausschau nach einem Tarif ohne Handy, sofern dein aktuelles Gerät noch in Ordnung ist. Hier kannst du bei Verivox die aktuellen Tarife ohne Handy vergleichen!*
  • Falls dein altes Handy nicht mehr richtig funktioniert und du in absehbarer Zeit ein neues benötigst, kann sich ein Vergleich bei Angeboten für Smartphones mit Vertrag lohnen. Hier geht es zum Verivox Tarifvergleich mit Handy!*
  • Es muss nicht immer das Neuste vom Neuen sein. Falls du ein neues Mobiltelefon benötigst, halte Ausschau nach den Auslaufmodellen. Wenn Apple beispielsweise sein neuestes Flaggschiff auf den Markt bringt, werden die Vorgängermodelle günstiger. Du kriegst dann in der Regel ein sehr gutes Neugerät zu einem günstigen Preis.
  • Kündige rechtzeitig deinen bestehenden Mobilfunkvertrag, auch wenn du beim gleichen Anbieter bleiben möchtest. Dieser wird sich in der Regel nach kurzer Zeit bei dir melden und ein neues Angebot mit besseren Konditionen unterbreiten.
  • Überprüfe genau, was du wirklich brauchst und auf was du auch verzichten kannst. Sofern du kein Hardcore-Nutzer bist und deine Telefongespräche hauptsächlich über das Festnetz führst, wäre gegebenenfalls auch ein Prepaid-Tarif eine Alternative.

Klar kann man sich im Dschungel der Mobilfunkangebote leicht verirren. Es lohnt sich aber auf jeden Fall, sich einmal die Zeit zu nehmen und sich damit auseinanderzusetzen.

Das Einsparpotenzial ist jedenfalls riesig. Und genau darum geht es ja bei unserer Challenge.

Sollte es heute etwas länger dauern, dann kannst du dich jetzt schon auf morgen freuen, denn die nächste Aufgabe ist schnell und leicht umsetzbar.

Tag 4: Strompreis – Schnell erledigt und viel gespart!

Heute ist der vierte Tag unserer Challenge. Super, dass du weiter mit dabei bist, denn sobald du die heutige Aufgabe erledigt hast, ist schon mehr als die Hälfte geschafft.

Die gestrige Aufgabe hat vermutlich etwas mehr Zeit gekostet, da die Mobilfunkangebote doch sehr vielfältig sind und man selbst erst einmal herausfinden muss, in welchem Tarif man am besten aufgehoben ist.

Deshalb soll es mit dem heutigen Spartipp ein wenig einfacher und schneller weitergehen. Dabei nehmen wir deine Stromkosten etwas genauer unter die Lupe. Hier gilt wirklich das Prinzip: Einmal umsetzen, dauerhaft sparen.

Es gibt zwar relativ viele Stromanbieter, der Preisvergleich gestaltet sich jedoch deutlich einfacher als bei den Handytarifen. Du wirst feststellen, dass die Preisunterschiede bei den einzelnen Anbietern erheblich sind. Zudem kannst du bei einem Anbieterwechsel auch noch einen ordentlichen Neukundenbonus abstauben.

Wollen wir es kurz machen heute und gleich mit dem Strompreisvergleich starten:

Du musst lediglich deinen Wohnort, die Anzahl der Personen im Haushalt sowie deinen Verbrauch eingeben. Den Stromverbrauch findest du auf deiner letzten Jahresabrechnung des bisherigen Stromanbieters.

Sofern du diese nicht zur Hand hast, kannst du auch mit den hinterlegten Richtwerten bei check24 arbeiten. Besser wäre jedoch die Angabe aus der letzten Stromrechnung.

Wichtig: Alle Berechnungen beziehen sich auf den von dir ausgewählten Zeitraum. Meist sind es 12 oder 24 Monate. Danach können sich die Beträge ändern beziehungsweise erhöhen. Es macht also Sinn, vor Ablauf der Kündigungsfrist einen erneuten Vergleich durchzuführen.

Tag 5: Hör sofort auf damit

Ja, es kostet manchmal etwas Überwindung, die täglichen Aufgaben umzusetzen. Aber sicher hast du schon festgestellt, dass die Einsparpotenziale doch beachtlich sind. Und wir sind auch schon am fünften Tag angelangt, das Ende ist somit in Sichtweite.

Die gute Nachricht für die heutige Aufgabe: Du musst nicht aktiv werden oder irgendetwas erledigen. Du musst lediglich eine Entscheidung treffen, auf eine bestimmte Sache in deinem Leben ab sofort zu verzichten oder zumindest sparsamer damit umzugehen.

Mal ehrlich, jeder von uns gibt seine Kohle für bestimmte Sachen aus, die einfach nicht unbedingt sein müssen. Sei es der Zigarettenkonsum, zu viele Süßigkeiten, zu oft feiern gehen etc.

In der heutigen Aufgabe geht es darum, dir eine bestimmte Sache in deinem Leben auszusuchen, an der du gerne etwas ändern würdest und dadurch auch gleichzeitig sparen kannst.
Hier mal ein paar Beispiele:

  • Du rauchst täglich eine Schachtel Zigarette -> Hör mit dem Rauchen komplett auf oder rauche ab sofort nur noch fünf oder zehn Zigaretten pro Tag.
  • Du holst dir jeden Morgen beim Bäcker einen Coffee To Go -> Mache dir deinen Kaffee zu Hause und fülle ihn eine Trinkflasche.
  • Du isst jeden Tag Fleisch und viele Süßigkeiten -> Beschränke den Fleisch- oder Süßigkeitenkonsum auf ein- oder zweimal pro Woche.
  • Du möchtest im Allgemeinen gesünder Leben oder dich gesünder ernähren -> Verzichte auf das Frühstück oder das Abendessen und nutze die gesundheitlichen Vorteile des Intervallfastens.

Natürlich kann man diese Liste noch beliebig erweitern, aber du selbst weißt am besten, wo deine Laster sind und auf was du eventuell verzichten kannst.

Mach dir einfach mal ein paar Gedanken darüber und treffe eine Entscheidung.

Tag 6: Versicherungen – Große Sparmöglichkeiten

Wir sind heute schon am vorletzten Tag unserer Challenge angekommen. Du hast es also bald geschafft. Lass uns deshalb gleich mit der heutigen Aufgabe starten.

Um was geht es? Zugegeben, ein eher nerviges Thema, um das man jedoch nicht herumkommt. Denn wir beschäftigen uns heute mit deinen Versicherungen.

Auch wenn du dich am liebsten gar nicht damit beschäftigst, lohnt es sich trotzdem, einmal genauer hinzuschauen. Denn auch hier gilt das Prinzip unserer Challenge: Einmal umsetzen, dauerhaft sparen.

Für Versicherungen wird in Deutschland eine ordentliche Summe ausgegeben, folglich können viele in diesem Bereich auch ordentlich sparen.

Welche Versicherung du jetzt genau benötigst, lässt sich an dieser Stelle natürlich nicht beantworten. Die Lebenssituation ist immerhin bei jedem unterschiedlich.

Es gibt jedoch ein paar Policen, die jeder haben muss und vom Gesetzgeber sogar vorgeschrieben sind: Dazu zählen beispielsweise die Krankenversicherung oder die KFZ-Versicherung, sofern man ein Auto besitzt.

Dann gibt es noch Versicherungen, die zwar gesetzlich nicht verpflichtend, aber dennoch sinnvoll sind. Dazu zählt beispielsweise die Private Haftpflichtversicherung*.

Ebenso ratsam für Berufstätige ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung*, denn Berufsunfähigkeit kann schließlich jeden treffen.

Es gibt jedoch auch einige Versicherungen, die man nicht unbedingt haben muss. Zum Beispiel eine Handyversicherung oder eine Brillenversicherung.

Wie oben bereits erwähnt, ist der Bedarf bei jedem unterschiedlich.

Im Rahmen unserer Spar-Challenge solltest du jetzt die folgenden Schritte umsetzen:

  • Überprüfe einmal, welche Policen du aktuell abgeschlossen hast.
  • Anschließend machst du dir Gedanken, ob du diese tatsächlich noch brauchst oder nicht. Hier schadet es nicht, wenn du im Netz ein wenig Recherche betreibst.
  • Kommst du zu dem Entschluss, dass du die ein oder andere Versicherung nicht mehr benötigst, dann kündige sie.
  • Bei den Versicherungen, die du benötigst, überprüfst du die Kosten und Leistungen genau und schließt gegebenenfalls neu ab.

Wie oben bereits erwähnt, ist das eher ein leidiges und nerviges Thema, du musst dich aber nur einmal damit beschäftigen und hast danach wieder für einige Zeit deine Ruhe. Die möglichen Einsparungen sind jedenfalls beachtlich.

Tag 7: Ab sofort bist du als erstes dran

Fast geschafft! Noch eine einzige Aufgabe und wir sind durch! Du darfst dir schon einmal auf die Schulter klopfen, sofern du alle Aufgaben, oder sagen wir mal die meisten davon, durchgezogen hast.

Am letzten Tag der Challenge beschäftigen wir uns mit einem Thema, das etwas anders ist als die bisherigen Aufgaben.

Es geht um die bekannte Sparregel:

Bezahle dich selbst immer zuerst!

Vielleicht kennst du das auch: Du hast dir vorgenommen, jeden Monat einen bestimmten Betrag zur Seite zu legen. Du bekommst dein Gehalt überwiesen und davon bezahlst du erst einmal deine Miete, die Stromkosten, die Telefonrechnung usw.

Danach gibst du dein Geld für weitere Dinge aus. Immer in der Hoffnung, dass am Monatsende noch ein kleiner Betrag übrig bleibt, den du dir zur Seite legen kannst. In den meisten Fällen funktioniert das aber nicht.

Deshalb solltest du dir unbedingt einen Dauerauftrag einrichten, um jedes Mal am Anfang eines Monats einen bestimmten Betrag auf ein Spar- bzw. Tagesgeldkonto zu überweisen. Somit bezahlst du dich automatisch selbst als erstes. Monat für Monat.

Wie hoch die Summe letztendlich ist, kannst du natürlich selbst entscheiden. Ein guter Richtwert wären ca. 10 Prozent deines Einkommens. Das sollte für jeden machbar sein.

Wenn du noch gar keine Rücklagen gebildet hast, wäre Anfangs ein Tagesgeldkonto die richtige Wahl. Auf diesem sollten erst einmal als Sicherheit ca. 6 Monatsgehälter angespart werden, bevor du dich an weitere Investments wie Aktien oder ETF-Sparpläne wagst.

Wichtig: Es ist nicht schlimm, wenn es anfangs nur kleine Beträge sind. Entscheidend ist, dass du überhaupt etwas tust und damit anfängst. Langfristig wird es sich lohnen.

Fazit

So, das war es dann mit unserer Challenge. Du hast nun ein paar einfache Tipps umgesetzt und wirst infolgedessen den einen oder anderen Euro mehr zur Verfügung haben.

Ich hoffe, es hat dir gleichzeitig auch Spaß gemacht. Vielleicht sogar so sehr, dass du dich noch näher mit deinen Finanzen auseinandersetzen möchtest und weitere Sparpotenziale für dich entdeckst.